So montieren Sie wasserdichte Reißverschlüsse und luftdichte Reißverschlüsse
MONTAGEANLEITUNG: Die Vorder- und Rückseite des Reißverschlusses sind bereit für den Einbau und können auf einem Stoffträger oder mit einer POLYURETHAN- und PVC-Beschichtung angebracht werden. Beide Seiten lassen sich problemlos auf einen NEOPREN-Träger oder andere Gummiträger kleben.
Folgende Verfahren werden empfohlen:
KLEBEN: Kleber lassen sich problemlos und perfekt verarbeiten. Wir empfehlen die Verwendung von „Black Witch“-Kleber für Neopren.
ANNÄHEN: Die Nähte müssen mit einer geeigneten Beschichtung überzogen werden, damit das gesamte Set wasserdicht ist.
Für den luftdichten Reißverschluss 8 TZ CR empfehlen wir die folgenden zwei Methoden, um ihn an Ihren Produkten zu befestigen.
1. Verkleben: Metallreißverschlüsse, die wasser- und luftdicht sind, können mit Klebstoffen, die mit dem Reißverschlussband und dem Trägermaterial kompatibel sind, in Anwendungen eingeklebt werden.
In der Regel werden bei CR-Band-Reißverschlüssen Klebstoffe auf Neoprenbasis verwendet, wenn Neoprengewebe zum Einsatz kommt. Für Reißverschlüsse mit PU- oder PVC-Bändern sind je nach Anwendungsmaterial andere Klebstoffe erforderlich. Es wird dringend empfohlen, die Verträglichkeit von Klebstoff, Anwendungsmaterial und Reißverschluss zu prüfen.
2. Nähen und Nahtabdichtung: Wenn ein Reißverschluss in ein Teil eingenäht wird, muss die Naht mit Nahtdichtband abgedeckt werden, um das Eindringen von Flüssigkeit oder Luft zu verhindern.
Für die wasserdichten, versiegelten TPU-Reißverschlüsse der Typen 5# und 8# empfehlen wir die folgenden zwei Methoden, um sie an Ihren Produkten anzubringen.
1. HF-Schweißen: Beim HF-Schweißen (Hochfrequenzschweißen, dielektrisches Schweißen) werden ähnliche Polymerwerkstoffe mithilfe von Hochfrequenzwellen miteinander verbunden. Reißverschlüsse aus PVC und TPU kommen in Anwendungen zum Einsatz, bei denen sie mittels HF-Schweißverfahren an ähnlichen Materialien befestigt werden. Die Einstellungen der HF-Schweißmaschine hängen von der Art und der Dicke des in der jeweiligen Anwendung verwendeten Materials ab. Jeder Schweißprozess und jedes Trägermaterial muss auf seine Kompatibilität mit dem Reißverschluss geprüft werden. Der Reißverschluss wird in der Regel an der Innenseite des Kleidungsstücks angeschweißt und an allen Kanten versiegelt, um das Eindringen von Flüssigkeit oder Luft zu verhindern.
2. Heißschweißen: Mit Heißluft lassen sich zwei ähnliche oder kompatible Materialien miteinander verschweißen. In einigen Anwendungsfällen wird ein Reißverschluss aus TPU-Band mittels Heißschweißen an Materialien befestigt. Die verwendeten Materialien und Maschinen müssen mit dem Reißverschluss getestet werden. Möglicherweise ist ein zusätzlicher Schmelzkleber als Träger zwischen dem Reißverschluss und dem Anwendungsmaterial erforderlich. Der Reißverschluss wird in der Regel an der Innenseite eines Kleidungsstücks verschweißt und an den Kanten versiegelt, um das Eindringen von Flüssigkeit oder Luft zu verhindern. Temperaturen über 70 °C können möglicherweise die geformten oberen und unteren Anschläge oder die Kette beschädigen. Es ist darauf zu achten, dass sich der erhitzte Reißverschluss nicht bewegt, da sonst Schäden an den geformten oberen oder unteren Anschlägen entstehen können.
